2018 sollte ein Goldjahr werden

Die Entwicklungen in den USA, die Zinspolitik im Euroland und die Situation in der Goldminenbranche werden Anleger vermehrt zum Gold und zu Goldminenaktien greifen lassen

Im Euroland muss mit einem negativen Realzins gelebt werden. Realzins bedeutet normaler Zins abzüglich Preissteigerungen. Und dabei bedeutet ein höherer Zins nicht unbedingt höhere Realzinsen, siehe USA. Dort hinken die Zinserhöhungen hinter den Preissteigerungen hinterher. Vermehrte Investments in Gold und ein deutlich steigender Goldpreis wären als Folge dieser Entwicklung nicht verwunderlich.

Erfolgreich in Rohstoffe, speziell in Goldgesellschaften, zu investieren und damit dem schwindenden Vermögen entgegenzuwirken, gelingt natürlich nur mit aussichtsreichen Unternehmen. Die Lage der Projekte, das Management und das Projekt müssen stimmen. So scheint es bei dem kanadischen Goldunternehmen Canadian Orebodies (ISIN: CA13643T2011) der Fall zu sein. Im Hemlo-Gebiet, in Ontario, Kanada entwickelt Canadian Orebodies drei Projekte. Es handelt sich um eines der wichtigsten Goldgebiete Kanadas, denn der Grünsteingürtel ist reich an Gold – und Canadian Orebodies ist dort der größte Landinhaber im Hemlo-Areal.

Von den drei Projekten des Unternehmens konnte nun besonders das Black Raven-Goldprojekt mit hervorragenden Bohrergebnissen auf sich aufmerksam machen. Das Explorationsprogramm vom Herbst führte zur Entdeckung mehrerer hochgradigen Goldvorkommen. Neue goldhaltige Adern konnten ausgemacht werden und eine brandneue, zwei Kilometer lange Zone ergab Goldwerte von bis zu 109,9 Gramm pro Tonne Gestein.

Auch wurde eine acht Kilometer lange Zone mit Goldgehalten von bis zu 11,9 Gramm Gold pro Tonne Gestein entdeckt. Nur rund 25 Kilometer entfernt befindet sich übrigens die Hemlo-Liegenschaft von Barrick Gold. Die Canadian Orebodies-Aktie dürfte also einiges an Aufwärtspotenzial besitzen. Denn die hoch anormalen Goldwerte und veränderten Gesteine, die in 2017 gefunden wurden, legen nahe, dass hier eine neue große Goldfundstätte im Hemlo-Grünsteingürtel vorliegen könnte.

Benachbart zum Black Raven-Projekt (6.640 Hektar) liegt das Wire Lake-Projekt (11.300 Hektar) der Canadian Orebodies. Dort wurde früher bereits eine goldhaltige Zone über eine Länge von 2300 Metern entdeckt, die noch in verschieden Richtungen und in die Tiefe offen ist. Die besten Bohrergebnisse dort beliefen sich auf bis zu 10,4 Gramm Gold je Tonne Gestein. Die dritte Liegenschaft der Gesellschaft ist das North Limb-Projekt (6.800 Hektar). Seit dem ersten Hemlo-Goldrausch in den 1980-er Jahren lag die Exploration hier brach.

Das Management-Team von Canadian Orebodies kann auf diverse langjährige Erfahrungen zurückblicken. Präsident und CEO Gordon McKinnon ist nebenbei bemerkt der Sohn des verstorbenen Don McKinnon. Dieser ist eine Legende in der kanadischen Bergbaubranche und hatte zusammen mit einem Partner die Entdeckung von Hemlo gemacht.

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